Mit Struktur zum Verarbeitungsverzeichnis gem. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
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Mit Struktur zum Verarbeitungsverzeichnis gem. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)


Mit Struktur zum Verarbeitungsverzeichnis gem. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

In jeder Praxis muss gem. DSGVO ein Daten-Verarbeitungsverzeichnis geführt werden, dass der Behörde auf Anforderung vorgelegt werden muss. Wir helfen Ihnen dabei, dieses zu erstellen.

In der ersten Fortbildung zur DSGVO (www.isg-akademie.de/Mediathek-584.html) wurde angekündigt, dass wir eine Fortbildung zum Verarbeitungsverzeichniss gem. Datenschutzgrundverordnung für Sie durchführen werden. 



Wir vermitteln in dieser Fortbildung, wie so ein Verzeichnis aussehen muss und was genau in so ein Verzeichnis gehört, um den Ansprüchen der Behörde zu entsprechen. 



Grundlegende Fragen zur DSGVO werden in der aufgezeichneten Veranstaltung (s.o) geklärt. Bitte sehen Sie sich vorher diesen ersten Teil an, da grundsätzliche Fragen zur DSGVO nicht Bestandteil dieser Fortbildung sind. 




Allgemeiner Hinweis zum Verabreitungsverzeichnis:

Die DSGVO weitet die Nachweispflichten bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gegenüber den bisherigen Anforderungen nach deutschem Recht deutlich aus. Nach Erwägungsgrund 82 der DSGVO soll der Verantwortliche „zum Nachweis der Einhaltung dieser Verordnung“ ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. 

Ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten gemäß DSGVO muss erheblich umfangreicher ausfallen, als das bisherige Verfahrensverzeichnis, wenn es als Grundlage dienen soll, um den Nachweispflichten der DSGVO nachzukommen. Das Verzeichnis kann durch die zuständige Aufsichtsbehörde jederzeit angefordert werden und es drohen empfindliche Bußgelder, falls das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nicht oder unvollständig vorliegt.

 


Dozent(in):
Dr. jur. Anette Oberhauser

Datum / Uhrzeit:
Di 14.08.2018, 19:30 Uhr

Kosten:
Basis: 29,90 €
Premium: 9,90 €