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DESCRIPTION;LANGUAGE=de;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:55-60 % aller Deutschen leiden unter chronischen R=FCcken- und Gelenkschmerzen. Diese sind die h=E4ufigste Ursache f=FCr Fr=FChberentung und Schwerbehinderung. Die Behandlung von R=FCckenschmerzen belasten die Gesellschaft mit 5,9% und die der Arthrose mit 2,8% der Gesamtkrankheitskosten. Die konservative schulmedizinische Therapie der Gelenkverschlei=DFerkrankungen beschr=E4nkt sich auf symptomatische Ma=DFnahmen. Die h=E4ufig verordneten NSAR f=FChren zu einer bedenklichen Menge an Nebenwirkungen und Organsch=E4den. Einen hohen Stellenwert nimmt seit Jahren der Gelenkersatz ein, welcher jedoch mit immensen Gesamtkosten und auch Risiken verbunden ist. Die schulmedizinische R=FCckenschmerzdiagnostik legt ihren Focus auf bandscheibenbedingte Kompressionssyndrome, wovon =FCber 30.000 pro Jahr mit m=E4=DFigem Langzeiterfolg operiert werden. Vor dem Hintergrund leerer Kassen und unzufriedener Patienten braucht auch die Arthrose- und R=FCckenschmerztherapie Innovationen, welche die Notwendigkeit operativer Interventionen deutlich reduziert und unter st=E4rkerer Einbeziehung des Betroffenen die Wege einer naturgem=E4=DFen Optimierung des Haltungs- und Bewegungsapparates favorisiert. =0D=0AArthrose ist nicht irreversibel und f=FChrt nicht schicksalhaft zu Dauerschmerzen, Versteifung oder Endoprothese. Die biologische Medizin kennt eine Vielzahl von Alternativen und erm=F6glicht bei langfristiger und gezielter Strategie zu sehr guten Resultaten. Die meisten R=FCckschmerzen haben muskul=E4re Dysbalancen, Fehlhaltungen und Verschlei=DFerscheinungen der Facettengelenke als Basis, welche einer strukturierten konservativen Therapie unter vordergr=FCndigem Engagement ganzheitlicher Physio- und Manualtherapeuten zugef=FChrt werden sollten. =0D=0AGelenke bilden ganzheitlich gesehen ein System aus Knorpel, Knochen, Kapsel- und Bandapparat sowie haltende als auch bewegende Muskulatur, welche segmental und =FCbersegmental reflektorisch in den Gesamtorganismus integriert sind. Sehr wichtig sind hierbei reflektorisch-energetische Beziehungen zu inneren Organen, K=F6rpersegmenten und zu den Z=E4hnen sowie psychosomatische R=FCckkopplungen. Die Gelenkanteile haben spezifische anatomisch-physiologische Eigenschaften (Zusammensetzung, Nutrition, biomechanische Eigenschaften) und unterliegen deutlich den Einflussgr=F6=DFen des Stoffwechsels und des An- und Abtransportes von Metaboliten. Die Arthrose ist keine prim=E4re Erkrankung des Knorpels, sondern Ausdruck chondraler und subchondraler Pathogenese.=0D=0AIm Vortrag=A0werden die wichtigsten Verfahren der biologischen Arthrose- und R=FCckenschmerztherapie erl=E4utert und beispielhaft demonstriert. Konzeptionell wird unterschieden in lokale, segmentale, =FCbersegmentale und systemische Behandlungsverfahren mit jeweils regulierender und regenerierender Zielstellung. Umfangreiche biologisch-medikament=F6se (z.B. Neuraltherapie, Organotherapie, Thermokochsalztherapie, Hom=F6opathie, orthomolekulare Medizin u.a.) wie auch nicht-medikament=F6se Ans=E4tze (z.B. =E4u=DFere Anwendungen, Hochton- und Lasertherapie, Triggerpunkt- und Reflextechniken u.a.) werden als praktisch bew=E4hrtes Instrumentarium f=FCr eine erfolgreiche Arthrose und R=FCckenschmerzbehandlung zur Diskussion gestellt.
SUMMARY;LANGUAGE=de;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Die biologische Therapie der Arthrose - mehr als nur komplement=E4r
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DESCRIPTION:55-60 % aller Deutschen leiden unter chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen. Diese sind die häufigste Ursache für Frühberentung und Schwerbehinderung. Die Behandlung von Rückenschmerzen belasten die Gesellschaft mit 5,9% und die der Arthrose mit 2,8% der Gesamtkrankheitskosten. Die konservative schulmedizinische Therapie der Gelenkverschleißerkrankungen beschränkt sich auf symptomatische Maßnahmen. Die häufig verordneten NSAR führen zu einer bedenklichen Menge an Nebenwirkungen und Organschäden. Einen hohen Stellenwert nimmt seit Jahren der Gelenkersatz ein, welcher jedoch mit immensen Gesamtkosten und auch Risiken verbunden ist. Die schulmedizinische Rückenschmerzdiagnostik legt ihren Focus auf bandscheibenbedingte Kompressionssyndrome, wovon über 30.000 pro Jahr mit mäßigem Langzeiterfolg operiert werden. Vor dem Hintergrund leerer Kassen und unzufriedener Patienten braucht auch die Arthrose- und Rückenschmerztherapie Innovationen, welche die Notwendigkeit operativer Interventionen deutlich reduziert und unter stärkerer Einbeziehung des Betroffenen die Wege einer naturgemäßen Optimierung des Haltungs- und Bewegungsapparates favorisiert. 
Arthrose ist nicht irreversibel und führt nicht schicksalhaft zu Dauerschmerzen, Versteifung oder Endoprothese. Die biologische Medizin kennt eine Vielzahl von Alternativen und ermöglicht bei langfristiger und gezielter Strategie zu sehr guten Resultaten. Die meisten Rückschmerzen haben muskuläre Dysbalancen, Fehlhaltungen und Verschleißerscheinungen der Facettengelenke als Basis, welche einer strukturierten konservativen Therapie unter vordergründigem Engagement ganzheitlicher Physio- und Manualtherapeuten zugeführt werden sollten. 
Gelenke bilden ganzheitlich gesehen ein System aus Knorpel, Knochen, Kapsel- und Bandapparat sowie haltende als auch bewegende Muskulatur, welche segmental und übersegmental reflektorisch in den Gesamtorganismus integriert sind. Sehr wichtig sind hierbei reflektorisch-energetische Beziehungen zu inneren Organen, Körpersegmenten und zu den Zähnen sowie psychosomatische Rückkopplungen. Die Gelenkanteile haben spezifische anatomisch-physiologische Eigenschaften (Zusammensetzung, Nutrition, biomechanische Eigenschaften) und unterliegen deutlich den Einflussgrößen des Stoffwechsels und des An- und Abtransportes von Metaboliten. Die Arthrose ist keine primäre Erkrankung des Knorpels, sondern Ausdruck chondraler und subchondraler Pathogenese.
Im Vortrag werden die wichtigsten Verfahren der biologischen Arthrose- und Rückenschmerztherapie erläutert und beispielhaft demonstriert. Konzeptionell wird unterschieden in lokale, segmentale, übersegmentale und systemische Behandlungsverfahren mit jeweils regulierender und regenerierender Zielstellung. Umfangreiche biologisch-medikamentöse (z.B. Neuraltherapie, Organotherapie, Thermokochsalztherapie, Homöopathie, orthomolekulare Medizin u.a.) wie auch nicht-medikamentöse Ansätze (z.B. äußere Anwendungen, Hochton- und Lasertherapie, Triggerpunkt- und Reflextechniken u.a.) werden als praktisch bewährtes Instrumentarium für eine erfolgreiche Arthrose und Rückenschmerzbehandlung zur Diskussion gestellt.
SUMMARY:isg Veranstaltung: Die biologische Therapie der Arthrose - mehr als nur komplementär
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